KALINA
A09 · Companion-KI

A.I. Artificial Intelligence

2001 · Kinofilm · Companion-KI

Das Wunschkind, das nie ausgelieft wird

Plakat zu A.I. Artificial Intelligence
Poster: Wikimedia Commons, Public domain. Cygomezm. Beschreibungsseite mit voller Namensnennung

Handlung

A.I. – Künstliche Intelligenz ist ein Science-Fiction-Film von Steven Spielberg nach der Kurzgeschichte Supertoys Last All Summer Long von Brian Aldiss. Ursprünglich war dies ein Filmprojekt von Stanley Kubrick, das er aber vor seinem Tod an Steven Spielberg übergeben hatte. Der Film ist zugleich eine moderne Adaption des Pinocchio-Themas. Der Film startete am 13. September 2001 in den deutschen Kinos. Die Erstausstrahlung im deutschen Free-TV erfolgte am 7. November 2004 auf ProSieben. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen verfolgten 3,39 Millionen bei einem Marktanteil von 23,1 Prozent den Film. Handlung Mitte des 22. Jahrhunderts sind wegen umfassender Industrialisierung und Umweltverschmutzung die Polkappen geschmolzen. Um den Ressourcenverbrauch zu begrenzen, wurde die Anzahl der Kinder beschränkt, und es wurden Lizenzen für Geburten eingeführt. Es gibt inzwischen Roboter, die ein Bewusstsein haben – sogenannte „Mechas“. Ein Prototyp einer neuen Serie der Firma Cybertronics ist David. Er hat die Gestalt eines elfjährigen Jungen und ist in der Lage, emotionale Bindungen aufzubauen und Menschen zu lieben. Die Firmenleitung beschließt, den Prototyp ihrem Angestellten Henry Swinton zu überlassen, dessen Sohn Martin mit geringen Überlebenschancen im Koma liegt.

Textquelle: Wikipedia-Artikel „A.I. Artificial Intelligence“ — lizenziert unter CC BY-SA 4.0 (Namensnennung — Weitergabe unter gleichen Bedingungen); der Text ist gekuerzt und geringfuegig bearbeitet.