KALINA
C12 · Agentenübernahme

Tron (1982) / Tron: Legacy

2010 · Kinofilm · Agentenübernahme

Programm als Subjekt im System

Plakat zu Tron (1982) / Tron: Legacy
Poster: Wikimedia Commons, Public domain. Walt Disney Pictures. Beschreibungsseite mit voller Namensnennung

Handlung

Tron: Legacy [trɒn ˈlɛgəsi] ist ein Science-Fiction-Film von Joseph Kosinski aus dem Jahr 2010. Er ist die Fortsetzung des 1982 entstandenen Films Tron. Als Produzent fungierte Steven Lisberger, der Regisseur des ersten Teils. Jeff Bridges nahm seine Rolle als Kevin Flynn wieder auf. Garrett Hedlund spielt Flynns nun erwachsenen Sohn Sam. Zu den weiteren Mitwirkenden gehören Bruce Boxleitner, der ebenfalls bereits in Tron als Alan Bradley mitwirkte, Olivia Wilde und Beau Garrett. Der Film wird in Disney Digital 3-D und IMAX 3D gezeigt. Handlung 1989 verschwindet Kevin Flynn, ein innovativer Programmierer und der CEO von ENCOM International, spurlos und hinterlässt dabei seinen Sohn Sam. Zwanzig Jahre später, im Jahr 2009, besitzt der inzwischen 27-jährige Sam die Mehrheit der Aktien von ENCOM, interessiert sich jedoch wenig für die Firma. Als sie allerdings kurz vor der Veröffentlichung eines neuen Betriebssystems steht, sabotiert er die Premiere und stellt die Software im Internet zum freien Download bereit. Daraufhin besucht ihn Alan Bradley, ein alter Freund seines Vaters und Vorstandsmitglied bei ENCOM. Dieser erzählt ihm von einer seltsamen Pager-Nachricht, die ihm aus Flynns alter Spielhalle gesendet wurde. Als Sam die stillgelegte Räumlichkeit untersucht, entdeckt er hinter einem Geheimgang ein Labor mit einem noch funktionsfähigen Touchscreen-Computer.

Textquelle: Wikipedia-Artikel „Tron (1982) / Tron: Legacy“ — lizenziert unter CC BY-SA 4.0 (Namensnennung — Weitergabe unter gleichen Bedingungen); der Text ist gekuerzt und geringfuegig bearbeitet.