KALINA
B01 · Humanoid und Roboterordnung

I, Robot

2004 · Kinofilm · Humanoid und Roboterordnung

Drei Gesetze schützen nicht vor Machtübernahme

Plakat zu I, Robot
Poster: Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. Shao19. Beschreibungsseite mit voller Namensnennung

Handlung

I, Robot ist ein Science-Fiction-Film des Regisseurs Alex Proyas aus dem Jahr 2004, frei nach Isaac Asimovs gleichnamigem Buch Ich, der Robot aus dem Jahr 1950. Handlung Im Chicago des Jahres 2035 sind humanoide Roboter Realität, künstliche Wesen, die in vielen Bereichen als Arbeiter und Helfer eingesetzt werden. Jedem „Robot“ wurden die drei Gesetze der Robotik implantiert, die er unbedingt einhalten muss und die verhindern, dass er sich jemals gegen einen Menschen stellen kann. Die Entwicklerfirma „U.S. Robotics“, deren Chef Lawrence Robertson der reichste Mann auf Erden ist, steht kurz davor, den neuen Robot-Typ NS-5 auf den Markt zu bringen. Dieser Robot-Typ zeichnet sich dadurch aus, dass er seine Software-Aktualisierungen über einen Uplink zu V.I.K.I. erhält, dem hochintelligenten positronischen Zentralcomputer von U.S. Robotics. Eines Tages wird Dr. Alfred Lanning, der Chefentwickler von U.S. Robotics, nach einem Sturz aus seinem Bürofenster tot aufgefunden. Detective Del Spooner, der Lanning von früher kannte, wird mit der Untersuchung betraut. Aufgrund eines traumatischen Erlebnisses ist Spooner ein erklärter Roboter-Gegner: Bei einem Unfall rettete ein Robot ihn vor dem Ertrinkungstod und ließ gleichzeitig ein Mädchen ertrinken, da er gemäß seiner Logik Spooners Überlebenschance höher eingeschätzt hatte als die des Mädchens.

Textquelle: Wikipedia-Artikel „I, Robot“ — lizenziert unter CC BY-SA 4.0 (Namensnennung — Weitergabe unter gleichen Bedingungen); der Text ist gekuerzt und geringfuegig bearbeitet.