Ghost in the Shell
2017 · Kinofilm · Humanoid und Roboterordnung
Verwertungs-Remake derselben Frage

Handlung
Ghost in the Shell ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm aus dem Jahr 2017. Regie führte Rupert Sanders, das Drehbuch verfassten William Wheeler, Jamie Moss und Ehren Kruger. Der Film ist die erste Realfilmumsetzung – zudem in stereoskopischem 3D – des Mangas Ghost in the Shell von Masamune Shirow und eine Neuverfilmung des gleichnamigen Animes aus dem Jahr 1995. In den Hauptrollen sind Scarlett Johansson, Pilou Asbæk, Michael Pitt, Takeshi Kitano, Chin Han, Lasarus Ratuere und Juliette Binoche zu sehen. In den deutschen Kinos feierte der Film seine Premiere am 30. März 2017, in den USA startete er einen Tag später. Handlung In einer nahen Zukunft gehört es zur Normalität, dass sich Menschen synthetische Körperteile und Organe in ihre Körper einsetzen lassen, um diese zu verbessern. Einer der Marktführer in diesem Geschäft ist der Konzern Hanka Robotics. Major Mira Killian ist der erste Mensch, dessen menschliches Gehirn mit ihrem Bewusstsein (der „Ghost“) bei Hanka Robotics unter der Leitung von Dr. Ouélet in einen komplett gynoiden Körper (die „Shell“) transplantiert wurde. Sie hat kaum noch Erinnerungen an ihr Leben vor der Transplantation und erfährt von Dr. Ouélet, dass ihre Eltern bei einem Terroranschlag auf ihr Flüchtlingsboot gestorben sind, wobei ihr menschlicher Körper irreparabel geschädigt wurde und nur ihr Gehirn gerettet werden konnte.
Textquelle: Wikipedia-Artikel „Ghost in the Shell“ — lizenziert unter CC BY-SA 4.0 (Namensnennung — Weitergabe unter gleichen Bedingungen); der Text ist gekuerzt und geringfuegig bearbeitet.