Black Mirror: White Christmas
2014 · Episode · Digitales Double und Deepfake
Augmented-Eye; Bewusstsein als Beweismittel

Handlung
Weiße Weihnacht ist eine Spezialfolge und die siebte Folge der britischen Serie Black Mirror. In der Folge geht es um zwei Männer, welche seit längerer Zeit in einer Hütte in einer verschneiten Landschaft leben. Handlung Matt und Joe sitzen offenbar bereits seit fünf Jahren in einer verschneiten Hütte, wobei Joe bedrückt ist und nicht sehr kommunikativ. Matt versucht, ihn zum Reden zu bringen, indem er eine Geschichte über sich selbst erzählt. In der Vergangenheit ist Matt ein Coach für Dating gewesen und hat einem schüchternen jungen Mann bei einer Party zu einer Bekanntschaft verholfen, indem er ihm über ein Gerät Informationen zugeflüstert hat. Die Frau jedoch hat beobachtet, wie der junge Mann mit dem Gerät in seinem Ohr redet, und vermutet, er rede mit Stimmen in seinem Kopf. Die suizidgefährdete Frau bringt sich und den jungen Mann mit einem Getränk um. Die Männer, die Matt bei der Übermittlung über eine Videokonferenz zugesehen haben, brechen diese ab und löschen alle Beweise über die Datinghilfe. Nach vergangener Zeit fragt Joe Matt nach seinem Beruf. Dieser erzählt, dass er sogenannte Cookies, Implantate trainiert, die es erlauben, während der Tragezeit die Persönlichkeit des Trägers aufzunehmen und vollständig zu kopieren. Dies ist so gut, dass das explantierte Bewusstsein denkt, es sei die echte Person, wenn der Chip wieder entnommen wird.
Textquelle: Wikipedia-Artikel „Black Mirror: White Christmas“ — lizenziert unter CC BY-SA 4.0 (Namensnennung — Weitergabe unter gleichen Bedingungen); der Text ist gekuerzt und geringfuegig bearbeitet.